Warnung vor Glatteis: Am Dienstag, den 9. Januar 2025, besteht in vielen Regionen Deutschlands erhöhte Glatteisgefahr durch gefrierenden Regen. Besonders betroffen sind der Norden, Nordosten und die östlichen Mittelgebirge.
Wetterlage:
- Nach einer kalten Nacht mit Frost zieht eine Warmfront von Norden heran und bringt Regen.
- Der Regen fällt auf gefrorene Böden und kann gefährliches Glatteis auf Straßen, Wegen und Treppen verursachen.
- Am stärksten betroffen sind südliches Schleswig-Holstein, nordöstliches Niedersachsen, Vorpommern und Nordbrandenburg.
Weitere Entwicklung:
- Im Laufe des Tages lässt die Glatteisgefahr von Norden her nach, bleibt jedoch in geschützten Lagen der Mittelgebirge bestehen.
- Am Abend und in der Nacht zum Mittwoch kann es im Westen und Süden weiterhin zu leichtem Sprühregen und Glätte kommen.
Vorsichtsmaßnahmen:
- Passen Sie Ihre Geschwindigkeit den Straßenverhältnissen an und halten Sie Abstand.
- Vermeiden Sie unnötige Fahrten, besonders in den frühen Morgenstunden.
- Gehen Sie vorsichtig auf Gehwegen und achten Sie auf glatte Flächen.
Ausblick: Im weiteren Wochenverlauf nimmt der Hochdruckeinfluss wieder zu. Ab Mitte der Woche wird es ruhiger, mit zunehmendem Sonnenschein, besonders im Bergland.
Quelle: Dipl. Met. Sabine Krüger, Deutscher Wetterdienst
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